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Wiedenmann'sche Viereck.

Ein Ordnungs-System und Kunstwerk zugleich

© Paul Wiedenmann  (2016)


Das Wiedenmann'sche Viereck

Aufgeräumt: Das „Wiedenmann’sche Viereck“ dient als Leinwand für herumliegenden Alltagsgegenstände. Es ist ein Ordnungs-System und Kunstwerk zugleich.


Der Vorteil ist, dass alle Gegenstände die häufig in Benutzung sind, griffbereit bleiben und dennoch aufgeräumt sind. Die persönlichen Gegenstände erzeugen ein höchst individuelles und dekoratives Element im Raum.


Das signierte Dreieck in der Ecke des Vierecks und das rote Klebeband machen das Viereck zu einem Original „Wiedenmann’schen Viereck“. Ich lade jedoch ausdrücklich dazu ein, das Konzept mit eigenen Mitteln zu kopieren (Bedienungsanleitung s.U.).  Ich freue mich über eure Bilder.


Die Wirkung

Der Rahmen des Vierecks täuscht ein einheitliches Objekt vor – unabhängig davon welche Unordnung in ihm herrscht. Das Viereck wird vom impliziten System des Gehirns als Cluster wahrgenommen und kann als solches leicht und schnell verarbeitet werden: Dadurch entsteht Ordnung. 


Bedienungsanleitung:

  • - Alle Alltagsgegenstände sollten sich ausschließlich im Wiedenmann’schen Viereck befinden.
  • Im Viereck darf Chaos herrschen; der Raum in dem sich das Wiedenmann’sche Viereck jedoch befindet sollte stets aufgeräumt sein. D.h., Abstellflächen sollten freigehalten, „Kruscht“, „Klimbim“ und „Firlefanz“ sollten ausserhalb des WM vermieden werden.
  • Gegenstände die sich im Wiedenmann’schen Viereck befinden sollten den roten Rahmen nicht berühren. Im Besten Fall haben sie einen Abstand von mind. 5 cm zur Linie.
  • Dem Wiedenmann’sche Viereck sollte eine präsente Stelle im Raum zugeschrieben werden.
  • Von jedem Ort des Raumes sollte freie Sicht auf das gesamte Viereck möglich sein.

           





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